02-01: Einsteiger Tips und Tricks

Tips & Tricks zur ersten Planung

(den Gang zum Fachhändler und das Wichtigste, die individuelle Abstimmung auf persönliche Vorlieben und Bedürfnisse, ersetzen sie aber nicht…)

Steuergerät

Je nach Hörgewohnheit ein CD- oder MD-Tuner oder ein Wechslerpaket, wobei bei gleichem Preis ein CD/MD-Tuner natürlich die klanglich bessere Lösung ist. (Inzwischen sind Headunits mit Bluetooth, USB- oder Speicherkartenslot, integriertem Navi etc. auch für Doppel-DIN-Schächte zu günstigen Preisen erhältlich, z.B. die Dinger von Zenec (Z-E2015 Navigationssystem, 7 Zoll Display,starrer Monitor, 16:9 …)

Frontlautsprecher

Das wichtigste Glied in der Anlagenkette, möglichst 35% vom Gesamtpreis in das Frontsystem (z.B. Audison Voce AV K5) stecken und (zuerst) auf ein Hecksystem verzichten. In einem Konzert spielt die Musik ja auch von vorne und deshalb sollte die beste Qualität für das Frontsystem ausgewählt werden.

Hecksystem

Je nach Budget sollte man auf Hecklautsprecher zu Beginn erstmal verzichten und das gesparte Geld in ein hochwertiges Frontsystem investieren. (Beim Smart kommt auch noch das Problem dazu, Hecklautsprecher sinnvoll unterzubringen.)

Subwoofer

Ein guter Subwoofer ist auch im kleinvolumigen Smart sehr zu empfehlen und sollte gut mit dem Frontsystem harmonieren. Die Gehäuseart sollte ausprobiert werden, beim Smart bieten sich kleine Bassreflexgehäuse an, die je nach Bedarf wenig bis gar keinen Stauraum verbrauchen. Aktive Systeme wie z.B. der Gehäusesubwoofer Kenwood KSC-SW11 bieten sich an, da sie bei sehr geringem Einbauaufwand ein Maximum an Klang und Leistung bringen.

Endstufe

Die Wahl der Endstufe hängt von der geplanten Konfiguration ab: Frontsystem + passiver Subwoofer braucht eine Trimode-Endstufe (z.B. Rainbow DREAM 4), Front- + Hecksystem-Installationen brauchen z.B. eine Vierkanalendstufe (z.B. Crunch GTX4600). Passive Subwoofer brauchen recht viel Leistung, 2- 500 Watt sind keine Seltenheit. Unterdimensionierte Anlagen laufen am Leistungslimit gern in Verzerrungen oder thermische Überlastungen – hier also nicht am falschen Ende sparen 😉

Kabel

Nicht unbedingt die teuersten sind auch die besten, aber trotzdem dürfen Kabel nicht unterschätzt werden! Aus einem guten Verstärker kann durch die richtige Kabel-Auswahl ein excellenter Verstärker werden. Günstige Einsteigersets helfen, nichts zu vergessen und doof aus der Wäsche zu gucken, wenn das Auto schon halb zerlegt da steht.

Die Kommentare wurden geschlossen